Rhetorik-Coaching: Ablauf und was dich erwartet

Von Jakob Dürnberger · Veröffentlicht:

Ein Rhetorik-Coaching hat keinen Einheitsablauf. Jede Einheit folgt einem eigenen Drehbuch, je nachdem, ob es um freies Sprechen, Stimme, Struktur, den Umgang mit Fragen oder ein schwieriges Gespräch geht. Gleich bleiben nur wenige Grundsätze: erst wird erhoben, wo du stehst, dann kommt der Stoff; wenig Theorie, viel Sprechen; geübt wird an deinen echten Situationen; nach jeder Übung gibt es eine Rückmeldung entlang fester Kriterien; und jede Einheit endet mit einem konkreten Schritt in deinen Alltag. Was du erwarten kannst, ist Übung und ehrliche Rückmeldung, nicht, nie wieder nervös zu sein.

KeinEinheitsablauf, jede Einheit hat ihr eigenes Drehbuch
Meistenssprichst du, nicht ich
Jede Einheitendet mit einem Schritt in deinen Alltag

Es gibt keinen Einheitsablauf

Wer ein Rhetorik-Coaching bucht, möchte wissen, was ihn erwartet. Das ist verständlich. Die ehrlichste Antwort ist eine, die zunächst unbefriedigend klingt: Es gibt keinen Ablauf, der für jede Sitzung gleich ist. Eine Einheit zum freien Sprechen läuft anders als eine zur Stimme und beide laufen anders als eine, in der wir ein schwieriges Mitarbeitergespräch vorbereiten.

Das ist kein Mangel an Struktur, sondern das Gegenteil. Für jedes Thema habe ich ein eigenes Drehbuch mit einem festen Leitfaden, eigenen Übungen und eigenen Kriterien für die Rückmeldung.

Innerhalb dieses Drehbuchs richtet sich das Tempo nach dir. Wer sich mit einer Übung leichttut, überspringt die nächste. Wer an einer Stelle hängt, bekommt eine leichtere Variante, und zwar oft, ohne dass ich es ausdrücklich dazusage.

Mein Coaching läuft über acht Wochen und folgt dem PEAK-Rhetorik-System™ mit vier Schritten: Psyche & Puls (die Stressreaktion des Körpers gezielt herunterfahren), Einfluss & Erscheinung (Präsenz, Stimme und Status im Raum), Architektur & Argumentation (eine klare Struktur, die auch spontan hält) und Konter & Kontrolle (souverän bei Fragen, Einwänden und Gegenwind). Welcher Schritt wann dran ist und wie viel Raum er bekommt, hängt davon ab, was bei dir ansteht.

Wie unterschiedlich die Einheiten sind

Einige Beispiele, damit greifbar wird, was „eigenes Drehbuch“ heißt.

Thema der Einheit und wie sie typischerweise läuft Sechs Themen, sechs Drehbücher
Freies Sprechen drei Minuten Stimme je Tonlage Struktur drei Anlässe Umgang mit Fragen Körpersprache Hebel Schwieriges Gespräch 1 Struktur 2
  1. Freies SprechenKurz über Nervosität reden, dann eine Übungsleiter von einzelnen Wörtern bis zu drei Minuten ohne Vorbereitung
  2. StimmeJe Tonlage: erklären, vormachen, nachmachen, dann in einer eigenen Situation anwenden
  3. StrukturEine Grundstruktur gemeinsam herleiten, dann auf Vorstellung, Erklärung und Appell übertragen
  4. Umgang mit FragenDu präsentierst, ich störe mit Einwürfen und kritischen Fragen, danach Rückmeldung
  5. KörperspracheKurze Aufnahme als Ausgangspunkt, dann die größten Hebel einzeln, am Ende derselbe Auftritt noch einmal
  6. Schwieriges GesprächDu führst das Gespräch frei, ich spiele dein Gegenüber, dann die Struktur, dann ein zweiter Durchgang

Auch das Ergebnis einer Einheit ist unterschiedlich. Manchmal ist es eine trainierte Fähigkeit, etwa in drei Minuten ohne Vorbereitung mit rotem Faden zu sprechen. Manchmal ist es ein Werkzeug, etwa eine Struktur, die du für jede Präsentation verwenden kannst. Und manchmal ist es etwas Konkretes, das du am nächsten Tag brauchst: die überarbeitete Einleitung deiner Präsentation oder die ersten drei Sätze für das Gespräch, vor dem du dich fürchtest.

Was in jeder Einheit gleich ist

So unterschiedlich die Drehbücher sind, einige Grundsätze gelten immer. Ich nenne sie, weil sie mehr darüber sagen, was dich erwartet, als jeder Ablaufplan.

Sieben Grundsätze Die in jeder Einheit gelten
Erst der Stand, dann der StoffJede Einheit beginnt damit, zu erfassen, wo du gerade stehst: über Fragen, über eine Selbsteinschätzung oder über eine erste Übung. Neues Wissen baut auf dem auf, was schon da ist.
Fragen statt VortragIch erkläre selten sofort. Meistens frage ich zuerst, was du glaubst. Wer selbst nachdenkt, behält mehr, als wer nur zuhört.
Wenig Theorie, viel SprechenDie meiste Zeit sprichst du. Theorie kommt dort, wo sie für die nächste Übung gebraucht wird.
deine echten SituationenGeübt wird an dem, was bei dir ansteht. Neutrale Themen nur zum Einstieg oder wenn eine Technik zuerst ohne Druck sitzen soll.
Rückmeldung nach jeder ÜbungEntlang fester Kriterien, mit einer konkreten Formulierung statt einer abstrakten Anweisung. Dann wiederholen oder steigern.
dein TempoÜbungen werden weggelassen, vorgezogen oder vereinfacht, je nachdem, wie es läuft. Kein Programm, das bei allen gleich abgespult wird.
Ein Schritt in den AlltagJede Einheit endet mit etwas, das du bis zum nächsten Mal umsetzt: eine kurze Übung, eine konkrete Situation, eine Vorlage.

Zum dritten Punkt ein Satz, den ich mir selbst zur Regel gemacht habe: mehr Theorie im Kopf haben, als man ausspricht. Ich weiß, warum eine Übung wirkt. Wenn du fragst, erkläre ich es. Aber die Stunde gehört deinem Sprechen, nicht meinem.

Zum fünften Punkt: Eine Rückmeldung wie „Du brauchst einen stärkeren Einstieg“ hilft wenig, wenn du nicht weißt, wie ein stärkerer Einstieg klingt. Deshalb bekommst du mit jeder Rückmeldung eine Formulierung, die du ausprobieren kannst. Und statt „du wirkst unsicher“ hörst du, woran es lag: „Bei der Frage aus der zweiten Reihe hast du auf die Folie geschaut und nicht zu der Person, die gefragt hat.“ Das passt zu dem, was die Forschung über Rückmeldung weiß: Sie wirkt am stärksten, wenn sie sagt, was an der Aufgabe gut war und wie es besser geht, und am schwächsten, wenn sie nur die Person lobt oder kritisiert.1

Rückmeldung, die man zeichnen kann Statt „du wirkst unsicher“ hörst du, woran es lag
„Du wirkst unsicher“ woran es lag Folie zweite Reihe auf die Folie zu der Person ? Du
  1. „Du wirkst unsicher“Lobt oder kritisiert nur die Person. So wirkt Rückmeldung am schwächsten.
  2. Woran es lag„Bei der Frage aus der zweiten Reihe hast du auf die Folie geschaut und nicht zu der Person, die gefragt hat.“ Dazu eine Formulierung, die du ausprobieren kannst.

So läuft es auch bei mir. In meinem 1:1-Coaching arbeiten wir acht Wochen lang, eine Sitzung pro Woche, in Wien oder online, an deinen echten Präsentationen und Gesprächen. Nach jedem Durchgang bekommst du eine konkrete Rückmeldung und eine Formulierung, die du gleich ausprobierst. Wo du gerade stehst, klären wir in einem kostenlosen Analysegespräch, das du dir hier sichern kannst.

Fehler sind erwünscht

Ein Satz, den ich am Anfang fast jeder Übungsreihe sage: Bitte gern Fehler machen. Ich brauche deine Fehler, sonst kann ich dir keine Rückmeldung geben. Das soll dich beruhigen, vor allem aber ist es die Arbeitsgrundlage.

Wer im Coaching versucht, alles richtig zu machen, übt vor allem, keine Fehler zu zeigen. Genau das bremst ihn im Meeting.

Dazu gehört ein sicherer Rahmen. Was in der Sitzung passiert, bleibt dort. Du kannst eine Übung abbrechen, neu anfangen, lachen, fluchen. Im Ernstfall hast du diese Freiheit nicht, deshalb brauchst du sie im Training.

Die Beziehung zwischen Coach und Klient ist dabei wichtiger, als viele denken. Fehler zeigst du nur jemandem, dem du vertraust. Achte deshalb schon im Erstgespräch darauf, ob du mit dieser Person arbeiten willst.

Was zwischen den Sitzungen passiert

Die wichtigste Arbeit passiert nicht in der Stunde, sondern dazwischen. Im Coaching lernst du, was zu tun ist. Dort übst du es auch einige Male. Ob es im Meeting abrufbar ist, entscheidet sich in den Tagen danach.

Was ich dafür mitgebe, hängt vom Thema ab. Nach einer Einheit zum freien Sprechen ist es oft eine tägliche Übung von fünf Minuten, im Auto, auf dem Weg zur U-Bahn, vor dem Spiegel. Nach einer Einheit zur Stimme ist es eine Frage: Wo genau setzt du das diese Woche ein? Und wenn die Antwort „bei Präsentationen“ ist, frage ich nach: Welche Präsentation und an welcher Stelle?

Je konkreter der Plan, desto wahrscheinlicher, dass du es tust. Und in der nächsten Einheit frage ich als Erstes, was du umgesetzt hast.

Sitzung und Alltag im Kreis Jede Einheit beginnt mit dem, was dazwischen passiert ist
Sitzung lernen und üben dazwischen üben und einsetzen konkreter Plan erste Frage „Was hast du umgesetzt?“
  1. In der SitzungHier lernst du, was zu tun ist. Einige Male übst du es auch gleich.
  2. DazwischenHier passiert die wichtigste Arbeit. Je konkreter der Plan, desto wahrscheinlicher, dass du es tust.
  3. Nächste SitzungSie beginnt mit der Frage, was du umgesetzt hast.

Ein Gedanke begleitet mich dabei: Der Input bestimmt den Output. Ich kann dir zeigen, was du tun kannst. Ich kann dir aber nicht in den Kopf hineinverkabeln, dass du es tust.

Die Verantwortung für das Üben liegt bei dir, meine liegt darin, dass alles rundherum stimmt. Wie du zwischen den Sitzungen allein üben kannst, beschreibe ich im Artikel über frei sprechen lernen.

Was du realistisch erwarten kannst

Coaching wirkt, das ist gut belegt, allerdings für Coaching allgemein. Tim Theeboom, Bianca Beersma und Annelies van Vianen haben 2014 in einer Metaanalyse positive Effekte von Coaching im Arbeitskontext auf Leistung und Fähigkeiten, Wohlbefinden, Bewältigung, Einstellungen zur Arbeit und zielgerichtete Selbststeuerung gefunden.2 Rebecca Jones und Kollegen kamen 2016 in einer weiteren Metaanalyse über Coaching am Arbeitsplatz zu einem ähnlichen Bild, positive Effekte auf Fähigkeiten, Einstellungen und Ergebnisse.3 Beide beruhen auf einer überschaubaren Zahl von Studien und keine davon untersucht speziell Rhetorik.

Was du nicht erwarten solltest: nie wieder nervös zu sein. Das geht nicht und wer es verspricht, verspricht etwas Unseriöses. Ein bisschen Anspannung vor einem wichtigen Auftritt heißt, dass dir die Sache wichtig ist. Was sich ändern kann: dass die Anspannung dich nicht mehr bremst.

Und rechne mit Rückfällen. Ich vergleiche das gern mit einem neuen Auto. Wer jahrelang mit Schaltgetriebe gefahren ist und dann auf Automatik umsteigt, greift in den ersten Wochen immer wieder ins Leere, wo früher der Schalthebel war.

Nicht, weil er es nicht gelernt hat, sondern weil die alte Gewohnheit noch da ist. Du sitzt schon im neuen Auto. Du korrigierst dich und irgendwann greifst du nicht mehr daneben.

Der Griff ins Leere Rückfälle gehören zum Umlernen
alte Gewohnheit: Griff ins Leere früher: Schalthebel jetzt: Automatik erste Wochen irgendwann nicht mehr Du sitzt schon im neuen Auto.
Was du ins Coaching mitbringen solltestDamit die Zeit wirkt
  • Eine konkrete Situation, die ansteht, nicht nur den Wunsch, besser zu werden
  • Deine echten Unterlagen: Folien, Agenda, Notizen für das Gespräch
  • Die Bereitschaft, Fehler zu zeigen
  • Fünf Minuten am Tag zwischen den Terminen
  • Ehrlichkeit darüber, was du umgesetzt hast und was nicht

Was ein Coaching kostet und woran du den Wert erkennst, steht im Artikel über die Kosten eines Rhetorik-Coachings. Und bevor du buchst, nimm dir die Fragen aus dem Artikel über den Rhetorikkurs in Wien vor, dort steht auch, wie du ein Coaching von einem Gruppenkurs unterscheidest.

Aus meiner Coaching-Praxis: Wie sie wieder näher an die Mitarbeitenden unter ihren Teamleitungen herankommt, wollte Miriam, nennen wir sie so, in dieser Einheit klären. Sie leitet ein Ingenieurbüro, das in kurzer Zeit von einer Handvoll auf mehrere Dutzend Mitarbeitende gewachsen war. Mit den Teamleitungen hatte sie täglich guten Kontakt, zur Ebene darunter hat ihr die frühere Nähe gefehlt und einige hatten das auch angesprochen. Das Thema hat sie vorab geschickt und ich habe ein paar Ideen vorbereitet.

Diese Einheit hatte ein ganz anderes Drehbuch als eine Übungseinheit: zuerst gemeinsam den Ist-Zustand ansehen, woran sie die Distanz merkt, bei welcher Ebene, bei wem, dann Strategien entwickeln. Ich habe Vorschläge eingebracht und nach jedem gefragt, was sie davon hält. Wir haben auch über Grenzen gesprochen: nichts versprechen, was sie nicht halten kann, keine Umfrage, die Erwartungen weckt und Mehrarbeit auslöst, persönliche Notizen über Mitarbeitende nur neutral und nicht einsehbar.

An einer Stelle habe ich ihre Absicht gespiegelt. Wenn das Ziel wäre, dass sie jeder mag, wäre das als Führungskraft ein Problem. Sie hat präzisiert: Wohlfühlen und eine gute Beziehung, bei klarem Respekt in der Arbeit. Welche Ideen sie wie stark umsetzt, habe ich ihr nicht abgenommen, das war ihre Entscheidung, und zwar Schritt für Schritt. In den letzten Minuten haben wir gleich mit dem ersten Schritt begonnen, statt ihn als Hausaufgabe mitzugeben.

Was ich aus solchen Einheiten mitnehme: Viele erwarten vom Coach die eine richtige Lösung. Weiter hilft, gemeinsam die passende zu finden und dann gleich anzufangen.

Wann das Coaching für dich passt

Wenn du ein konkretes Thema hast, das du allein nicht löst, und eine Rückmeldung brauchst, die über „war gut“ hinausgeht. Wenn in den nächsten Wochen etwas ansteht, bei dem viel auf dem Spiel steht. Oder wenn du schon viel über Rhetorik gelesen hast und merkst, dass Wissen allein im Ernstfall nicht reicht.

Das Coaching läuft 1:1, in Wien und online, über acht Wochen. Ob das zu deiner Situation passt, klären wir im Erstgespräch. Hier findest du mehr Informationen, wie wir im Coaching an deinem Thema arbeiten.

Häufige Fragen

Wie läuft ein Rhetorik-Coaching ab?

Nach einem Erstgespräch, in dem Ziel und Ausgangslage geklärt werden, folgen Einzeltermine über mehrere Wochen. Jede Einheit hat einen eigenen, vom Thema abhängigen Ablauf. Gemeinsam ist allen: erst erheben, wo du stehst, dann kurz erklären, dann viel üben, mit Rückmeldung nach jeder Übung und einem konkreten Schritt für die Zeit bis zum nächsten Termin.

Wie lange dauert eine Coaching-Einheit?

Meistens etwa eine Stunde. Das ist lang genug, um mehrere Übungen mit Rückmeldung zu machen, und kurz genug, um konzentriert zu bleiben. Für ein akutes Anliegen, etwa eine Präsentation übermorgen, kann eine Einheit auch kürzer und gezielter sein.

Wie viel Theorie gibt es im Rhetorik-Coaching?

Wenig. Der Großteil der Zeit gehört dir, du sprichst. Theorie kommt dort, wo sie für die nächste Übung gebraucht wird. Bei Interesse vertiefen wir sie. Ich halte es mit dem Grundsatz, mehr Theorie im Kopf zu haben, als man ausspricht.

Woran wird im Rhetorik-Coaching geübt?

Wo immer es geht, an deinen echten Situationen: der Präsentation in drei Wochen, dem Meeting, das du nächste Woche leitest, dem Gespräch mit einem bestimmten Mitarbeiter. Neutrale Übungsthemen gibt es auch, vor allem am Anfang einer Übungsreihe, damit du dich zuerst auf die Technik konzentrieren kannst.

Was passiert zwischen den Coaching-Sitzungen?

Du wendest an, was du geübt hast. Oft ist das eine kurze tägliche Übung von fünf Minuten, oder drei konkrete Situationen in den nächsten Tagen, in denen du eine Technik bewusst einsetzt. In der nächsten Einheit schauen wir zuerst, was davon funktioniert hat und was nicht.

Bin ich nach einem Rhetorik-Coaching nie wieder nervös?

Nein. Wer das verspricht, verspricht etwas, das nicht geht. Ein bisschen Anspannung vor einem wichtigen Auftritt ist normal. Was sich ändern kann: dass die Anspannung dich nicht mehr bremst, dass du schneller wieder bei dir bist und dass du weißt, was du in dem Moment tust.

Was bringt ein Rhetorik-Coaching?

Studien zu Coaching im Arbeitskontext zeigen positive Effekte auf Leistung, Fähigkeiten und Wohlbefinden, allerdings für Coaching allgemein, nicht speziell für Rhetorik. Wie viel es dir bringt, hängt stark davon ab, wie viel du zwischen den Terminen anwendest. Der Input bestimmt den Output.

Wie finde ich heraus, ob Rhetorik-Coaching für mich passt?

Im Erstgespräch. Dort klären wir, was du erreichen willst, welche Situationen anstehen und ob ein Einzelcoaching dafür der richtige Weg ist. Manchmal ist die ehrliche Antwort, dass etwas anderes besser passt.

Quellen

  1. Hattie, J. & Timperley, H. (2007). The power of feedback. Review of Educational Research, 77(1), 81-112. doi 10.3102/003465430298487. Überblick überwiegend aus Schule und Ausbildung.
  2. Theeboom, T., Beersma, B. & van Vianen, A. E. M. (2014). Does coaching work? A meta-analysis on the effects of coaching on individual level outcomes in an organizational context. The Journal of Positive Psychology, 9(1), 1-18. doi 10.1080/17439760.2013.837499. Überschaubare Zahl an Studien, Coaching allgemein.
  3. Jones, R. J., Woods, S. A. & Guillaume, Y. R. F. (2016). The effectiveness of workplace coaching: A meta-analysis of learning and performance outcomes from coaching. Journal of Occupational and Organizational Psychology, 89(2), 249-277. doi 10.1111/joop.12119. Metaanalyse über 17 Studien, Coaching durch interne oder externe Coaches.
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